Neuer Stiftungsrat konstituiert: Christina Stresemann zur Vorsitzenden gewählt

Der Stiftungsrat der GSI Gustav-Stresemann-Stiftung hat in Berlin seine Arbeit aufgenommen und legt den Schwerpunkt auf Demokratiegeschichte, mit besonderem Fokus auf die Weimarer Republik.

Der Stiftungsrat der „GSI Gustav-Stresemann-Stiftung“ hat sich auf seiner ersten Sitzung in Berlin konstituiert. Die Mitglieder des Stiftungsrates (Martin Schulz, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, Eberhard Diepgen, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin, Dr. Christina Stresemann, Richterin am BGH in Karlsruhe und Enkelin von Gustav Stresemann) wählten aus ihrer Mitte Dr. Christina Stresemann zur Vorsitzenden des Stiftungsrates.

Gemeinsam mit dem Stiftungsvorstand Dr. h.c. Erik Bettermann, Prof. Jochen Dieckmann, Dr. Franz Schoser und dem Geschäftsführer der Stiftung, Dr. Ansgar Burghof, diskutierte der Stiftungsrat künftige Arbeitsfelder der Stiftung. Man wolle sich zunächst vor allem der Demokratiegeschichte in Deutschland widmen und sich der Geschichte der Weimarer Republik zuwenden.