Bonn, den 18. Mai 2026. Das GSI hat für den gemeinnützigen Trägerverein acht neue Mitglieder gewonnen, die als politische Expertinnen und Experten die Bildungsarbeit begleiten werden.
Zu den neuen Mitgliedern zählen die ehemalige Bundesinnenministerin und Bundestagsabgeordnete Nancy Faeser, die Landtagsabgeordneten Julia Höller und Oliver Krauß sowie die Bundestagsabgeordneten Helge Lindh, Kathrin Uhlig und Elisabeth Winkelmeier-Becker. Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei komplettiert gemeinsam mit Dörte Schall, die in den letzten Jahren als Landesministerin in Rheinland-Pfalz aktiv Politik gestaltet hat, den Kreis der Neuaufnahmen.
„Wir freuen uns, acht versierte Politikerinnen und Politiker für das GSI begeistert zu haben.“, so Prof. Ulrich Kelber, Präsident des GSI, „Politische Bildung lebt immer von vielfältigen Impulsen und Perspektiven. Die acht neuen Mitglieder stehen für unterschiedliche parlamentarische Erfahrungen und inhaltliche Schwerpunkte. Ihr Engagement wird unsere politische Bildung bereichern und stärken.“
Die Aufnahme der neuen Mitglieder ist ein klares Signal für die überparteiliche Arbeit des GSI. Mit den Politikerinnen aus SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen wird auch die praktische Zusammenarbeit der demokratischen Parteien dokumentiert.
Prof. Kelber: „Demokratinnen und Demokraten müssen zusammenhalten. Es ist ein ermutigendes Zeichen, wenn sie sich für Politische Bildung engagieren. Unsere Gesellschaft braucht Dialog, die konstruktive Auseinandersetzung und den Willen, sich gemeinsam für Menschenrechte, Frieden und europäische Verständigung einzusetzen, wie das GSI es tut.“
Das Gustav-Stresemann-Institut bietet als Institution der politischen Bildung seit über 70 Jahren ein breites Seminarprogramm und verfügt über ein eigenes internationales Tagungszentrum mit Hotel und Gastronomie in Bonn. Im Trägerverein sind Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Bildung vertreten.