Europa zwischen Krieg und Frieden – Von den Schlachtfeldern in Flandern zur Europäischen Union als Garant für Sicherheit und Frieden

30.10.2024 - 31.10.2024 in Flandern und Brüssel (Seminarnummer 3/205/24)

Seminar für für Lehrer*innen weiterführender Schulen aus Nordrhein-Westfalen sowie für politisch interessierte pädagogische Multiplikator*innen

Der Erste Weltkrieg forderte mit rund neun Millionen Menschen im Militärdienst und etwa sechs Millionen Zivilist*innen eine Anzahl Todesopfer, die weltweit eine bis dahin ungekannte Größenordnung darstellte und ebenso großes Leid hervorrief. Die globale Ordnung politischer, militärischer und wirtschaftlicher Macht verschob sich in der Folge des Ersten Weltkriegs nachhaltig. Neben dem Kollaps ehemaliger Großmächte konkretisierten sich des Weiteren in dieser Zeit Gedanken eines friedlichen Zusammenlebens und –wirkens der Staaten Europas. Der politische europäische Gedanke verbreitete sich.

Wir begeben uns im Rahmen dieses Studienseminars auf die Suche nach den Ursachen, den unmittelbaren Konsequenzen und den Folgen des Ersten Weltkriegs für uns Menschen und ergründen die zeitlose Relevanz einer Gemeinschaft für Frieden, Akzeptanz und Solidarität: der Europäischen Union (EU), damals wie heute!

  

BNE-Icon 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Verantwortlicher Referent - Thammo Draeseke

Telefon: +49 (0)228 8107-178
E-mail: t.draeseke(at)gsi-bonn.de

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