Fortsetzung des transatlantischen Dialogs

Das GSI setzt den 2018 begonnen transatlantischen Dialog mit dem Wartburg College aus Iowa fort und lädt erneut zu einem deutsch-amerikanischen Symposium ein. Unter dem Titel „Perspectives on German-US Relations: Pasts, Presents, & Futures“ diskutieren am 18. März 2019 Experten aus Politik, Wissenschaft und Kultur das deutsch-amerikanische Verhältnis. Gastgeber ist dieses Jahr das Wartburg College, das die Tagung in Waverly, Iowa, ausrichten wird.

Auch die zweite Auflage des Symposiums setzt mit dem Termin ein deutliches Zeichen für die gemeinsame Geschichte Deutschlands und der USA: Deutsche Revolutionäre wie Carl Schurz, Friedrich Hecker, Gustav Struve und Franz Sigel waren nach der Märzrevolution von 1848 in die USA ausgewandert und hatten dort an der politischen Entwicklung des Landes großen Anteil. Dies hatten GSI und Wartburg College am 19. März 2018 unter dem Titel „Von Rebellen und Demokraten – ein neuer Blick auf ein altes Verhältnis. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen von 1848 bis heute“ erstmals gemeinsam diskutieren lassen. Die Fortsetzung am 18. März 2019 widmet sich erneut den unterschiedlichen Perspektiven auf die lange Zusammenarbeit. Unter den Experten aus Wirtschaft, Medien, Politik und Wissenschaft sind unter anderem Dr. Andreas Goetze, Stellvertretender Deutscher Generalkonsul, Chicago, Alexandra von Nahmen, Leiterin des Studios Washington der Deutschen Welle, und Dr. Mark Cassell, Politikwissenschaftler an der Kent State University in Iowa dabei. Dr. h.c. Erik Bettermann, Präsident des GSI und ehemaliger Intendant der Deutschen Welle; wird unter anderem zu den deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen sprechen.

 

Alle Informationen zum diesjährigen Symposium finden Sie auf der Webseite des Wartburg College.

 

Einen Rückblick auf das letztjährige Symposium finden Sie hier auf der Webseite des GSI.