Ausstellungen im GSI

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Politische Bildung

Ausstellung: Böhmen liegt nicht am Meer

„Es ging um alles“ – Die sudetendeutsche Sozialdemokratie und ihr Einsatz für Demokratie und Freiheit

Vom 15. September bis 12. Oktober 2026 präsentiert das GSI in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Seliger Gemeinde eine Ausstellung, die ein wenig bekanntes Kapitel von demokratischem Widerstand behandelt.

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Mütter des Grundgesetzes

Vier Frauen, die „Mütter des Grundgesetzes“ haben mit parteiübergreifendem Engagement bewirkt, dass Art. 3, Abs. 2 – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ im Grundgesetz steht. Über sie und ihr Wirken informiert die gleichnamige Ausstellung.

Die Ausstellung wird im Gustav-Stresemann-Institut bis zum 3. Oktober 2026 zu sehen sein.

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Anlässlich des Tages der Verfassung am 23. Mai benennt das Gustav-Stresemann-Institut vier seiner Tagungs- und Seminarräume nach den „Müttern des Grundgesetzes“: Elisabeth Selbert, Frieda Nadig, Helene Weber und Helene Wessel. 

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© Haus der Geschichte, Bonn
© Archives du ministère des Affaires étrangères, Frankreich – Musée du Jeu de Paume 209SUP/991-247, 1935

Rose Valland: Auf der Suche nach enteigneter Kunst

Eine Widmung an die französische Résistance Kämpferin. Mit ihrer Hilfe konnten rund 60.000, während der Besatzung entzogene, Kulturgüter gerettet werden.

Die Wanderausstellung war vom 22. Januar bis zum 26. April 2026 im Gustav-Stresemann-Institut zusehen.

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